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Klingsors Letzter

Archive for September, 2005

Ich bin zu negativ

Ich bin zu negativ. Ab heute nur noch nette Postings. Die Kampagne ist wahrscheinlich nicht so schlecht. Ich mag es nur nicht, wenn mir vorgegeben wird, was ich denken soll. Das passiert zwar überall in den Medien, aber bei Werbung entwickelt sich da bei mir Reaktanz (wenn zu offensichtlich ein Effekt erzielt werden soll, schlägt dieser versprochene Effekt in sein Gegenteil um).
Aber nun das Positive: zunächst das unsichtbare rosafarbene Einhorn (urE) (http://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbares_rosafarbenes_Einhorn) und dann natürlich, worüber ich mich sehr gefreut habe das “Intelligent Falling” (http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligent_Falling). Das letztere geht davon aus, dass wir nicht durch die Schwerkraft fallen und auf der Erde laufen können, sondern vielmehr durch eine “Höhere Intelligenz”, die nicht sichtbar ist, zu Boden gedrückt werden. Schwerkraft ist nur eine Theorie, die man nicht beweisen kann (http://www.idrewthis.org/2005/gravity.gif). Am schönsten bei ersterem, dem urE ist das leere Bild, dass die Unsichtbarkeit visuell verdeutlichen soll.

Nachtrag zu “Du bist Deutschland”

Du bist Einstein. Du bist Beethoven. Du bist Alice Schwarzer. usw.
Dinge, die man in Deutschland nicht schreiben und auch nicht denken darf: “Du bist Hitler.” Wenn man sich schon auf “große” Persönlichkeiten der Vergangenheit beruft, dann muss man das auch konsequent machen. Sonst müsste man die deutsche Geschichte in eine gute und eine böse unterteilen. Gerade dieser Satz drückt sehr viel Deutsches aus (Autoritätsgläubigkeit, Gehorsam, Fremdenangst, Beamtentum, Duckmäusertum, Minderwertigkeitskomplexe). Allerdings kollidiert dies wohl etwas mit der Intention der ganzen Kampagne: Aufbauen, auf die Schulter klopfen und positiv denken.
Einziges Problem: Hitler war Österreicher.

Learning by Writing

Steile These: Aufschreiben ist die moderne Form des Vergessens. Learning by doing war gestern, forgetting by writing ist heute. Sobald man etwas aus sich heraus aufs Papier fließen lässt, lässt das Gehirn den Gedanken los und klammert sich an die Materialität des Zettels. Anstelle des Gedankens merkt man sich den Zettel und die Tatsache, dass man ihn aufgeschrieben hat. Dies ist nun nicht neu, aber es gewinnt, wenn man es selbst erfährt, an Bedeutung. Teilweise ist das auch beim Blog so: Gedanken, die ich hatte und aufschrieb, vergaß ich schneller und konnte nur noch darauf verweisen, dass ich es auch im Blog geschrieben hatte. Dafür könnte man praktischerweise den Namen “abbloggen” nutzen, für das erstgenannte Lernphänomen wäre der Name “abschreiben” treffend. Den Gedanken habe ich abgeschrieben oder abgebloggt.

Kinderbotendienst

In der Jahnstraße gibt es nun einen Kinderbotendienst, wurde mir gerade von einem abgehalfterten Typen an der Tür erklärt. Die Kinder tragen die “Überschussproduktion” der großen Verlage (Spiegel, Stern, Gala, Hörzu) aus und verdienen sich so 20 bis 40 Cent pro Ausgabe hinzu. Immerhin seien die 14- bis 15-Jährigen so von der Straße, meinte der angegelte Typ, und es gebe ja auch nicht so viele legale Jobs für sie. Was er nun wollte, blieb unklar. Am Ende fragte er mich auch, ob ich mitmachen wolle und verschwand dann als ich nachfragte.

Gut Ding will eben Weile haben

Neulich wollte ich das alte Hauptgebäude der Universität anzünden, hatte aber kein Feuerzeug mit. Außerdem war ich zu schüchtern, jemanden zu fragen. Im Nachhinein habe ich festgestellt, daß ich das alte Gemäuer in Herz geschlossen habe. Die kurzzeitige Freude der lodernden Flammen des hölzernen Dachstuhls wäre nur allzuschnell dem Bedauern gewichen.
Genauso denke ich, verhält es sich mit dem Bloggen. Eine schlechte Idee wird nicht besser davon, wenn man sie sofort verwirklichen oder festhalten kann. Man hat ja überall im Hinterkopf Platz für Ideen, wo sie reifen können. Eine gute Idee ist wie ein guter Whisky, je älter desto geschmackvoller.
Nero hat nicht halbherzig am Forum gezündelt, er hat schließlich Rom komplett angezündet und zu den Flammen eine Orgie gefeiert.

Zeitliches Auseinanderdriften

Das einzige Problem, was ich mittlerweile beim Bloggen festgestellt habe (nach immerhin einem Tag) ist das Auseinanderdriften von Idee und Verwirklichung. Vielleicht wäre ein Blog-Handy nicht schlecht oder vielleicht auch ein Schreib-Blog, die alles direkt übertragen. Ohne diese Hilfsmittel fallen ständig Gedanken zwischen die euphorische Idee, die man sofort formulieren will und die Verwirklichung, wenn man wirklich vor dem Rechner sitzt und überlegt, warum man das eigentlich schreiben wollte, ob das denn überhaupt witzig ist. Dann schleppen sich die Formulierungen mühsam zu einer Pointe hin, der Text wird zum Marathon. Dann tauchen die Floskeln aus dem Gebüsch auf und schnappen sich jeden fantasievollen Gedanken und vergewaltigen ihn im Gebüsch. Jaja. So ist das. Vielleicht schreibe ich nur noch exklusive Online-Gedanken. Aber was geht einem schon durch den Kopf, wenn man vorm Rechner sitzt. Vielleicht sind so die vielen “Schaut-was-ich-für-einen-guten-Link-gefunden-habe-Blogs” entstanden, in denen sich Blogger anhand ihrer Links wie ehedem anhand einer Buchsammlung zu identifizieren versuchen. Ich will aber weiterhin versuchen Lebens-Gedanken einzubauen (mindestens die nächsten zwei Tage noch), auch wenn sie dann die harten Mühlen des vergangenen Enthusiasmus durchlaufen müssen. Ich hoffe, dass dann wenigstens noch ein Gerüst erkennbar ist, dass die Ursprungsintention noch im Kern in sich trägt.

Plädoyer für das Unerwartete

Das Leben läuft in statischen Bahnen: Alles was passiert ist erwartbar und planbar. Man hat sich schön und sauber eingerichtet. Ab und zu bricht das Zufällige ein und man deutet es als das Schlechte, dann ist man wieder sicher. Das einzige was dem Leben aber Geschichten, Erzählbares (und damit Dauer) verleiht, ist das Unerwartete, das Fremde, dem man sich erst stellen muss. Sicherlich mögen viele die Konfrontation mit Dingen nicht, die sie nicht kennen, sie fühlen sich hilflos. Gerade deshalb sollte man es wohl aber üben. Eigentlich würden kleine Sabotage-Aktionen reichen. Im Zug zum Beispiel (und deshalb kam ich eigentlich auf das Thema) habe ich mir immer gewünscht, dass der Schaffner, wenn er denn sagt: “Nächster Halt Kleineutersdorf” gleich anschließt: “Dieser Zug endet dort, Fährgäste bitte alle aussteigen. Wir wünschen ihnen eine schöne Reise.” Allein für die Reaktion der Leute wäre dies wundervoll. Es gibt im Alltag so viele unbemerkte Regeln, die man alle kennt, aber nicht bewusst weiß. An diesen Regeln könnte man sich in so einem kleinen Anarchie-Training abarbeiten.
Es fehlen in unserem Alltag, in unserem Miteinander die Gefühle. Sie sind scheinbar in die Privatsphäre verbannt. Allein durch große Gefühlsäußerungen könnte man somit auch Erwartungen und Sicherheiten durchbrechen. In südlichen Ländern sind Gefühlsausbrüche ja noch Usus. Bei uns ist es viel zu leise.

So gut wie dir, geht es auch Deutschland

Als chronischer Pessismist, kann ich nur sagen: Es funktioniert nicht, wenn man von außen Nationalbewusstsein, zudem ein positives, injezieren will. Aber vielleicht muss es ja gerade den Deutschen hierarchisch von oben gesagt werden, dass der Staat aus ihnen besteht. Aber gerade in diesem auschliesslichen DU liegt, meiner Ansicht nach, der Fehler. Die Initiative wird voraussichtlich sehr bekannt werden, aber nur als Running-Gag in Kneipen. Vorhersehbar sind Witze wie: Sei nicht so depressiv, Du bist Deutschland.
Soziologisch betrachtet ist das natürlich die Verknüpfung der Makro mit der Mikroebene. Wahrscheinlich weil es eine offensichtliche Diskrepanz zwischen der Einstellung der Menschen zu ihrem Leben (nämlich positiv) und der Einstellung zu ihrem Land (sehr negativ) gibt. Natürlich muss man sich dabei fragen, woher denn diese Einstellung kommt: Das erste kommt aus der eigenen Erfahrung, das zweite ist fremdvermittelt. Diese Klammer soll nun geschlossen werden, indem man sagt: Dass alles was du siehst und tust ist Deutschland, nicht das Bild des Chaos (der Zeitpunkt nach der Wirrwahl ist wohl auch bewusst gewählt), das du momentan erblickst. Ob irgendjemand allerdings diese Abstraktion leisten und diese enorme Klammer schliessen kann, ist zu bezweifeln.
Das Wort Deutschland ist leer und so ist dies ein erneuter Versuch es mit Leben und Kultur zu füllen. Nicht umsonst werden Fussball und Formel 1 (sehr schlechter Zeitpunkt für Schumi-Vergleiche) bemüht - Sport war und ist in Deutschland das einzige, was eine gewisse kollektive Identität erzeugt. Das ist zwar nur temporär, aber immerhin sehr intensiv und wird im nächsten Jahr zur Fussball-WM noch zunehmen. (Die Nationalmannschaft hat wohl sehr viel mehr zu leisten als Fussball zu spielen, sie muss das nationale Gemüt stärken - ein frühes Ausscheiden, würde wohl den Umkehrschluss des Slogans erzeugen: Deutschlands Schande ist deine Schande.) Vielleicht werden wir hundert Jahre nach Hitler irgendwann einmal Nationalbewusstsein entwickeln. Die psychologischen Keime werden ja jetzt gesetzt.
Hier noch die Links:
http://www.du-bist-deutschland.de und http://www.flickr.com/groups/dubistdeutschland/

Lob des Sperrmülls

Sperrmuell ist genial. Kulturtheoretisch wie auch lebenspraktisch. Zum einen lernt man viel ueber vergangene Zeiten und baut seine Faehigkeit aus, in Dingen einen Sinn zu entdecken und zu sehen, deren Existenz man zuvor gar nicht erahnt hatte. Zudem ist es extrem praktisch, weil Menschen im UEberfluss soviel wegwerfen, was noch brauchbar ist. Somit haben wir in unserer Wohnung folgende Dinge aus dem Sperrmuell gesammelt: Toaster, Sessel, Lampenschirme, Radio mit CD-Player, Plattenspieler, ein Sofa, ein Fernseher (der allerdings noch repariert werden musste), ein Vogelkaefig als neuer Lampenschirm, Stuehle, Zeitungsstaender, Buegeleisen, Waeschestaender und als neuestes ein uralter aber schoener Kicker und ein Trampolin ohne Fuesse (leider).
Sperrmuell ist auch der neue Solidaritaetspakt zwischen Jenensern und Studenten, neuerdings auch Lastersammlern. Die Grundregel lautet: Niemand kann ermessen, wie dumm oder verwoehnt die Jenenser sind. Sperrmuell ist wichtig in der kapitalistischen Verwertungslogik: Das alte muss erst beseitigt werden, damit wieder ordentlich neu konsumiert werden kann. Dass dann allerdings Studenten und andere davon profitieren, ist, glaube ich, nicht wuenschenswert und muesste eigentlich staerker geahndet werden.
Es gibt aber scheinbar einen großen Unterschied in der Wahrnehmung des Sperrmuells in Ost und West: Im Westen liegt die Betonung auf Muell, im Osten nirgendwo. Dort wird Sperrmuell als eklig erachtet. Dabei ist Sperrmuell einfach nur wie Ikea: Man will nichts und nimmt trotzdem viel mit. Neben den Dingen zudem einige schoene Anekdoten. Hier ein paar ältere.
„Ich hoffe, du hast das Auto nicht fotografiert“ sagte der abgehalfterte grauhaarige Typ im graubraunen Unterhemd, nachdem er den Standbabywickeltisch liebevoll zusammengeklappt und hinten in seinem Auto verstaut hatte. Vor mir steht sein abgewracktes und zugesperrmuelltes Auto, leicht drohend kommt er auf mich zu und sagt, falls er das Bild irgendwo sehe, passiere „etwas“. Er steigt ein und faehrt dann inkonsequenterweise nur zur naechsten Sperrmuellecke. Aber das ist wohl sein Geschaeft. Es ist haerter geworden: Litauer, Russen und Slowaken sind nun auch mit großen Lastern unterwegs. Aber man kennt sich.
Das letzte Mal sehe ich meinen Sammlerfreund in ein Gespraech mit einem Litauer schwadronieren, der einen Bergmannstragekorb auf dem Ruecken hat und gestenreich zu erklaeren versucht, wie die Polizei hier in Jena vorgeht. Sperrmuell sammeln ist illegal, auch wenn es laengst Volks- und Erlebnissport geworden ist.
Es gibt natuerlich auch Leute, die den Sperrmuell ausnutzen, um ihre merkwuerdigen Kellerbestaende auszumisten: Neulich fand ich eine komplette Kiste mit Kindergasmasken aus dem zweiten Weltkrieg. Der ekligste Fund waren aber Reagenzglaeser vor - wie sich spaeter herausstellte - einer Veterinaerspraxis. In einem war ein abgemagertes Kueken konserviert, in einem anderen, das auslief war eine Rinderleber aufgehoben. Eine Freundin von mir wollte das Kueken sogar mitnehmen und sich als Absurditaet wohl ins Regal stellen.
Apropos: Die unschoenste Geschichte, die ich dabei erlebt habe, handelt von einem stinknormalen Stuhl. Ich entdeckte ihn vor einer Pizzeria an einer Ausfahrtsstraße und fand ihn recht schoen. Also beschloss ich ihn mitzunehmen. Stuele tragen sich aber ueber eine weite Distanz nicht sonderlich gut, daher nahm ich ihn irgendwann auf die Schulter und presste ihn leicht gegen meinen Kopf. So schaffte ich immerhin den Weg bis zu mir, auch wenn das Polster immer wegrutschen wollte, was mich zu diesem Zeitpunkt wenig irritierte. Als ich aber zu Hause angekommen war und das Polster richten wollte, stellte ich fest, dass es abnehmbar war und sich darunter ein Loch befand. Es war also ein Klostuhl gewesen - allerdings ohne Schuessel - und ich hatte ihn die ganze Zeit schoen eng getragen. Es gibt Momente, wo einen der Ekel uebermannt. Dies war ein solcher Moment.

Gegen das Sperrige, für das Filigrane

Der grosse Vorteil eines Blogs liegt darin, dass ich die Gedanken eines Tages einfach aufbewahren kann. Jeden Tag geht so viel verloren, man denkt ueber etwas nach, kommt zu einem Schluss, zu einer Pointe — und vergisst es wieder. Spaeter, wenn man wieder darueber nachdenkt, kommt einem lediglich in den Sinn, dass man darueber schon einmal nachgedacht hat - den Inhalt hat man vergessen und faengt wieder ganz von vorne an. Und wenn man sich dann einmal fragt, was man denn in der letzten Woche gemacht hat, fallen einem nur die großen Dinge ein, die Sperrigen, die man in den Haenden hatte, aber nichts, was man im Kopf hatte. Am ehesten fallen einem noch Sorgen und Aengste ein, doch wer will sich schon daran erinnern. Der Tag besteht aber neben den kleinen Handwerklichkeiten, dem zu Erledigenden aus so vielem mehr, aus Gedanken, Eindruecken und Gefuehlen, die alle - selbst die staerksten unter ihnen - verloren gehen.
Nun koennte man einwenden, dass dieses Vergessen notwendig ist, um neues zu erfahren. Ich denke aber, dass mindestens ein Gedanke, mindestens ein Lachen, mindestens eine neue Perspektive wert ist behalten zu werden und werde daher versuchen, jeden Tag etwas hier zu bewahren. Dass dieses Hier das Internet sein wird, verwirrt mich ein wenig - ich bin selbst noch nicht sicher, wie sehr der Wunsch nach Seelenstrip dahinter steht und inwieweit mich das Gefuehl aengstigt, dass dort draussen im Netz irgendjemand dies liest und lacht und lacht. Aber die schiere Menge macht selbst den groessten Unsinn unsichtbar. Insofern hoffe ich zum einen, dass niemand diesen Blog findet, weil es tausende andere Spinner gibt, die aehnliches Zeug aufschreiben, zum anderen aber auch, dass er ganz bekannt wird und viele mitlesen und mir ihre Meinung zu meinen Gedanken schreiben. Aber diese Gefühle werden sich wohl noch entwirren.

Frischer Single sucht Abenteuer

Eigentlich sollten an dieser Stelle tiefschuerfende Gedanken zur Sinnhaftigkeit eines Blogs stehen und in das obligatorische “Hallo Welt, hier bin ich!” muenden, allerdings eroeffnete sich durch klicken auf das Titel-Fenster eine komplett neue Moeglichkeit: Dort war durch Autofill-In der obige Titel vorgemerkt. Nun koennte ich mich fragen, was denn der Besitzer des PCs an dem ich gerade arbeite, so in seiner Freizeit macht, aber das waere verlogen. Es ist mithin merkwuerdig, wie lange Windows manche Sachen speichert, eine Formatierung waere in diesem Fall eine Erinnerungsausloeschung. Somit ist Windows mit seinem Hang zum Spurensammeln eine riesige Erinnerungsmaschine. Wer will schon spurenfrei surfen oder leben? Das waere wie wenn man auf seinem gegangenen Weg immer schoen seine eigenen Spuren verwischen wuerde, auf das einen nie jemand findet, man selbst aber auch nicht mehr weiss, wie man dorthin kam, wo man gerade ist. Und gerade das zufaellige Wiederkreuzen des eigenen Weges ist doch das Interessante. Dass waehrenddessen tausende die eigenen Spuren verfolgen, ist zum einen unwahrscheinlich, zum anderen nicht schlimm. Dieser merkwuerdige Satz erklaert nun wahrscheinlich auch meine Entscheidung einen Blog anzulegen und spiegelt meine Blog-Philosophie. Allerdings erklaert er nicht die bewusste Spurwerdung meines Lebens in der Oeffentlichkeit. Dazu spaeter mehr.